- -

Newsletter
01/20

-

Erfolgsfaktor Familie

-

Onlineversion

- -
- -

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Bild zeigt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

SAP bezahlt Vätern eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich, Hewlett Packard bietet seinen Angestellten eine sechsmonatige Elternzeit bei vollem Gehalt, Microsoft führt in Japan eine Vier-Tage-Woche ein.

Für dieses Engagement großer und weltweit agierender Unternehmen gibt es gute Gründe: Weil sie nur mit attraktiven und modernen Arbeitsmodellen die besten Köpfe für sich gewinnen und dauerhaft im Unternehmen halten können. Im Ergebnis profitieren sie nicht nur von zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern auch von niedrigen Fluktuations- und Krankheitsraten.

Nicht jedes Unternehmen kann solche Angebote machen – aber es gibt viele andere Möglichkeiten, Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Unsere Unternehmensbefragung für den „Fortschrittsindex Vereinbarkeit“ zeigt, in welchen Bereichen die Unternehmen in Deutschland schon gut dastehen und wo noch Verbesserungen nötig sind. Die Teilnahme am Fortschrittsindex ist dabei ein wichtiger Schritt.

Ich wünsche Ihnen allen eine gelingende Vereinbarkeit von Familie und Beruf im neuen Jahr!

 

Dr. Franziska Giffey
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Wie familienfreundlich sind Deutschlands Unternehmen?

Eine aktuelle Befragung zum Fortschrittsindex Vereinbarkeit zeigt, wo Unternehmen beim Thema familienfreundliche Unternehmenskultur stehen, und wo sie besser werden können. Während flexible Arbeitszeitreglungen weit verbreitet sind, gibt es beim Homeoffice noch Potenzial: Knapp zwei von drei Beschäftigten (64 Prozent), deren Tätigkeit mobiles Arbeiten zulässt, sind tatsächlich mobil oder im Homeoffice tätig. Auch die Angebote für Führungspositionen in Teilzeit sind ausbaufähig. Im Schnitt arbeiten sechs Prozent aller Führungskräfte mit einem Arbeitszeitpensum von weniger als 100 Prozent der geltenden (tariflichen) Arbeitszeit.

Wie weit Unternehmen beim Thema familienfreundliche Unternehmenskultur sind, können sie mit dem Fortschrittsindex Vereinbarkeit überprüfen. Dabei betont Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, dass „Familienfreundlichkeit in Unternehmen heute kein 'Nice-to-have', sondern ein echter Standort- und Wettbewerbsfaktor ist". Um qualifizierte Fachkräfte anzuwerben, müssen Unternehmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sorgen. Mit dem Fortschrittsindex Vereinbarkeit können Unternehmen jeder Größe eine Bestandsaufnahme machen und die Entwicklung ihrer familienfreundlichen Unternehmenskultur begleiten.

zur Meldung

 

Regionalbotschafter fördert Flexibilität

Jörg Waniek von der LEAG gibt dem Unternehmensprogramm als neuer Regionalbotschafter in Brandenburg ein Gesicht. Das Lausitzer Unternehmen mit seinen 8.000 Mitarbeitenden setzt auf familienbewusste Personalpolitik und flexible Lösungen. Dabei geht es um mehr als gut organisierte Kinderbetreuung.

weiterlesen

 

Wichtig für junge Leute: Vereinbarkeit

Welche Bedeutung hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im höheren Management? Für die Young Leaders, junge Führungskräfte zwischen 35 und 45 Jahren, eine ganz große. In Berlin disktutierten die Nachwuchstalente aus dem Management mit Politik, Wissenschaft und Kreativszene. Mit dabei: Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

weiterlesen

 

Neues aus dem Netzwerk

Unternehmen sind bereits Mitglied im Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie".

+++ Jetzt anmelden: Webinar „Fortschrittsindex Vereinbarkeit – Kennzahlen für eine familienfreundliche Unternehmenskultur“ am 24.01.2020 +++

+++ Jetzt anmelden: „VÄTER-SUMMIT 2020 – Gemeinsam für mehr Vereinbarkeit!“ am 31.01.2020 in Berlin +++

+++ Save the Date: Informationsveranstaltung „Operation Vereinbarkeit: Kulturwandel im Krankenhaus“ am 18.03.2020 in Berlin +++

 

 

„Erfolgsfaktor Familie“ bei Xing

Diskutieren Sie mit über 1.900 Arbeitgebern, Personalverantwortlichen und Beschäftigten im Xing-Forum über familienbewusste Maßnahmen in der Personalpolitik.

- -